Wir übernehmen die Ausarbeitung der baurechtlich erforderlichen bauphysikalischen Nachweise für den Wärmeschutz, den Schallschutz und den konstruktiven Brandschutz sowie das Erstellen von Nachweisen zur Erlangung von Fördermitteln aus den einschlägigen Förderprogrammen für energetische Sanierungsmaßnahmen und energieeffiziente Neubauten.
Nachweis des Schallschutzes nach DIN 4109. In dieser Norm sind Anforderungen an den Schallschutz mit dem Ziel festgelegt, Menschen in Aufenthaltsräumen vor unzumutbaren Belästigungen durch Schallübertragung zu schützen. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl geeigneter Bauweisen und erstellen die baurechtlich erforderlichen Nachweise in prüffähiger Form.
Nachweis des konstruktiven Brandschutzes nach DIN 4102. Die DIN 4102 "Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen" ist die klassische Norm, die den Brennbarkeitsgrad von Baustoffen und die Feuerwiderstandsfähigkeit von Bauteilen definiert. Sie führt auf, wie der in den Bauordnungen geforderte bauliche Brandschutz zu realisieren ist und verpflichtet grundsätzlich zu Untersuchungen des Brandverhaltens durch Normprüfungen. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl geeigneter Bauweisen und erstellen die baurechtlich erforderlichen Nachweise in prüffähiger Form.
Erstellen von Wärmeschutznachweisen für Wohn- und Nichtwohngebäude. Gerne unterstützen wir Sie auch bei energetischen Sanierungen oder bei der Planung von energetisch besonders effizienten Neubauten indem wir beratend zur Seite stehen und die erforderlichen Nachweise zur Erlangung von Fördermittel führen.
Abnahmemessung in Anlehnung an DIN 13829 (entsprechend den Empfehlungen des FliB e.V.). Qualitätssicherung durch Leckageortung während der Bauphase. Durch den Blower-Door-Test können undichte Bereiche in der Gebäudehülle festgestellt werden. Mit einem relativ geringen technischen Aufwand kann die Güte der Luftdichtigkeit überprüft werden. Fenster und Türen eines Gebäudes oder einer Wohnung werden dabei geschlossen. In die Öffnung einer Außentür wird ein gedichteter Rahmen mit Ventilator eingebaut, mit dem ein vordefinierter Differenzdruck erzeugt werden kann. Schließlich wird die Luftmenge bestimmt, die bei verschiedenen Druckdifferenzen zwischen innen und außen durch eventuell vorhandene Leckagen der Gebäudehülle strömt. Sie ist das Maß für die Luftdurchlässigkeit des Gebäudes. Zweck der Messung kann auch der Bonus sein, den die Energieeinsparverordnung bei erwiesener Einhaltung der Grenzwerte hinsichtlich der rechnerischen Lüftungswärmeverluste einräumt. Oftmals können so die Bedingungen für die Erlangung von Fördermitteln leichter erfüllt werden.